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Sonntag, 23. September 2012

23.09.2012 - Tatort vom 23.09.2012 - Alter Ego - meine Kritik

Ein neuer, der rumpöbelt. Eine interessante Figur ist der Chefermittler Faber aus Dortmund allemal. Ob er sich damit aber etablieren wird, wage ich noch nicht zu sagen.
Die Story bedient klassische Klischees, bringt also von dieser Seite nichts ungewöhnliches. Sein Team lässt Potential vermuten.
Die Story selbst bringt keine großen Überraschungen, sie läuft flüssig und durchschnittlich spannend vor dem Zuschauer ab.
Für mich persönlich etwas zu wenig Nervenkitzel. Das Mittelfeld wurde trotzdem auf Anhieb erreicht.

Sonntag, 16. September 2012

16.09.2012 - Tatort vom 16.09.2012 - Hochzeitsnacht - meine Kritik

Lürsen und Stedefreund versuchen auf beste Agatha-Christie Manier einen Mord um eine Hochzeitsfeier zu klären. An manchen Stellen reichlich unbeholfen erzeugen die beiden einige überflüssige Längen.
Der Rächer, der den Täter sucht, für den er unschuldig verurteilt wurde, wirkt ein wenig unglaubwürdig.
Leider reicht es nicht zu einem Spitzenplatz, aber auch Mittelfeld muss es ja geben.


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Montag, 7. Mai 2012

07.05.2012 Tatort vom 06.05.2012 - Die Ballade von Cenk und Valerie - meine Kritik

Cenk Batu, ein tragischer Held und ein tragisches Ende. Für mich war Cenk Batu immer das Symbol einer kaputten Gesellschaft. So nimmt ihm der Staat, für den er treu gearbeitet hat, das Leben, weil dieser Staat unfähig ist, zu geben.
Ein Tatort als Drama ist heikel. Hier ist es zumindest nicht komplett daneben gegangen. Den Hauptdarstellern sei dank.
Die Story hatte Schwächen, die aber aufgrund der starken Dramaturgie nicht so stark ablenkten.
Die Spannung wurde gehalten, der Verlauf hielt den Zuschauer in Atem.
Das Experiment Cenk Batu ist wohl gelungen und ist mit einem furiosen Finale zu Ende gebracht worden. Ich bin gespannt, ob sich die Tatorttruppe ein weiteres Experiment dieses Kalibers traut. Einen Versuch wäre es wert.



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Montag, 23. April 2012

23.04.2012 - Tatort vom 22.04.2012 - Es ist böse - meine Kritik


Steier und Mey und ein Psychopathenfall. Gut gefallen hat mir das menschliche Spannungsfeld um Mey. Sehr gut Kollege Seidel als Unsympath.

Weniger gut die Seitenstränge, Selbstmord eines verdächtigen Triebtäters, Anwalt schlägt Frau.

Gut wieder die szenisch gute Darstellung des morbiden Altfrankfurt.

Insgesamt hat es bei mir gerade noch zu einem gut gereicht.

Montag, 26. März 2012

26.03.2012 - Tatort vom 25.03.2012 - falsch verpackt - meine Kritik


Eisner und Fellner im Sumpf der chinesischen Produktpiratenmafia hat mich gut unterhalten.

Die Menge der guten Zutaten in dieser Story überzeugt.

Eisners Midlfe-krisige Gewichtsprobleme, Fellners Selbstmitleid wegen ihres Lebenschaos und die Darstellung der unbarmherzigen Chinesenmafia sind Garanten für einen Topkrimi.

Wien möge aber aufpassen, sich nicht von der deutschen Unart offener Enden anstecken zu lassen.

Montag, 12. März 2012

12.03.2012 - Tatort vom 11.03.2012 - Hinkebein - meine Kritik


Wenn Wahnwitz zur genialen Krimiunterhaltung mutiert, dann ist das wohl ein Münsteraner Tatort. Das Risiko, eine an sich dünne Kriminalgeschichte zu nehmen und durch großartige Akteure zum Highlight zu machen, ist voll aufgegangen.

Sind Boerne und Thiel schon ein irres Paar, so spielt Boernes Assistentin als

Kleinwüchsige manch Großen an die Wand.

Bravo Münster.

Montag, 5. März 2012

05.03.2012 - Tatort vom 04.03.2012 - Scherbenhaufen - meine Kritik

Lannert und Bootz sind ein cooles Team. Verzwickte Storys, einige vermeidbare Längen, aber aufgrund der guten Handlungsideen nicht ermüdend.
Besonders gefallen hat mir Caroline Vera als Staatsanwältin Alvarez. Nett anzuschauen, wie sie mit ihrer Autorität kokettiert.
Alles in allem solide Tatortkost, zwar kein Überflieger aber auch kein Tieftaucher, wie einige Vorgängerfolgen.



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Montag, 6. Februar 2012

Montag, 23. Januar 2012

23.01.2012 - Tatort vom 22.01.2012 - Verschleppt - meine Kritik


Was war das denn?  Kappl und Deininger schlittern in ihrem letzten Fall in eine Melange aus Avantgarde und Psychopathentum ohne Beispiel.

Der Griff in die Psychopathenkiste gibt einen Autor große Freiheiten. Wer deppert ist, handelt halt deppert, da muss man nicht viel erklären. Das kann reizvoll sein, das kann erfolgreich sein. Würzt man das nun noch mit Elementen der Avantgarde, dann kann Kunst entstehen.

Grundsätzlich lasse ich mich auf solche Experimente ein. Die schwer glaubhafte Verdreifachung des Kampuschmotivs hätte ich noch geschluckt. Wenn aber ein Logikfehler auftritt, dann holt

mich das aus dieser Traumwelt jäh heraus.

Das Täteropfer flieht aus dem Krankenhaus, um an den Ort ihrer Qualen zurück zu kehren. Als die Ermittler das Verlies finden, entdecken sie den Zugang als Waschbecken getarnt. Die Klappe ist mit Wasser getarnt. Wie konnte das Mädchen die Klappe von unten erneut mit Wasser tarnen, nachdem es hinunter geklettert war und sie geschlossen hat?

Avantgarde schön und gut, aber so ein Fehler stört mich extrem.

Schade, aber das war nix.

Montag, 16. Januar 2012

16.01.2012 - Tatort vom 15.01.2012 - Todesbilder - meine Kritik


Saalfeld und ihr Ex-Mann Keppler geraten in einem Fall, der spektakulär beginnt. Ein brutaler Mord an einem Brautpaar, schnell findet sich ein Verdächtiger, ein Freund der Braut. Dann ein zweiter Mord an einer Abiturientin.Für dem Zuschauer klar, dass es der gleiche Täter ist, müssen die Ermittler die KTU abwarten. Zwei weitere Verdächtige tauchen auf, eine Jugendliebe von Eva Saalfeld und ein Fahrlehrer, der sich zu jungen Frauen hingezogen fühlt.

Leider bekommt der Fall nun Längen. Die mäßige Verwicklung des Privatlebens von Eva in den Fallverlauf kann diese Länge nicht bremsen.

Leider greift der Autor dann doch in die Psychopatenkiste, um den Fall der Lösung nahe zu bringen.

Dieser Griff ist immer gefährlich und zeigt auch hier, das Potential verschenkt wird.

Die Wendung zum Showdown, der Saalfeld dann in Gefahr bringt, erzeugt noch einmal kurz Spannung, die den Eindruck der Langsatmigkeit der Folge nicht mehr wett machen kann.

Durch den Griff in die Psychopathenkiste hat dieser Tatort Potential verschenkt. Schade, für mich deshalb nur eine drei plus für diese Folge.

Montag, 9. Januar 2012

09.01.2012 - Tatort vom 08.01.2012 - Keine Polizei - meine Kritik


Ein schneller Doppelfall fürBallauf und Schenk. Rasant ermittelt, kaum Längen mit gewohnt witzigen Elementen. Mehr Raum für die großartige Franziska wäre verdient.

Eine größere Überraschung hätte ich mir gewünscht. Alles in allem solide Unterhaltung zur besten Sonntagssendezeit.


Montag, 19. Dezember 2011

19.12.2011 - Tatort vom 18.12.2011 - Der Weg ins Paradies - meine Kritik


Cenk Batu wird als verdeckter Ermittler in eine islamistische Zelle eingeschleust, um einen schlimmen Anschlag zu vereiteln. Die Story ist Batu auf den Leib geschrieben.

Ist Batu schon selbst eine düstere, fast traurige Gestalt, wird die  morbide Stimmung durch den psychopathisch misstrauischen Führer der deutsch-islamistischen Zelle stark verstärkt.

Die mäßig überraschende Wendung des Falles mündet dann im erwartet dramatischen Showdown.

Die im Film dargestellte Denkweise der Fanatiker wird für mich allerdings immer unverständlich bleiben.

Wer sich auf die morbide Grundstimmung des Filmes einlässt, wird entlohnt.

Für den Olymp der Tatortfolgen reicht

es nicht ganz.


Montag, 12. Dezember 2011

12.12.2011 - Tatort vom 11.12.2011 - Schwarze Tiger, weisse Löwen - meine Kritik


Charlotte Lindholm im Liebesschmerz. Dazu ein Kinderquäler,der ein böses Doppelleben führt und von einem Opfer getötet wird.

Privates zeigen viele Tatortermittler. Mir persönlich war aber der Liebeskummer von Charlotte etwas zu einfach. Mich hat er vor allem immer wieder von meinem Ärger über den Kinderquäler abgelenkt. Ich habe außerdem erwartet, dass noch einer oder mehrere Kinderschänder aufgebracht werden. Spannung leider Fehlanzeige.

Die Lindholm Tatorte sind mir nicht genug auf die Fälle konzentriert. Das ist schade.Gerade das Thema dieser Folge, hätte es verdient.

Schauspielerisch kann man nicht meckern. Die Ausführung der Thematik hätte allerdings mehr Sorgfalt verdient.

Montag, 5. Dezember 2011

05.12.2011 Tatort vom 04.12. 2011 - Das Dorf - meine Kritik


Schon der Vorspann macht neugierig.Dieser Vorspann erinnerte mich irgendwie an Wallace. Autor Nocke baut eine düstere Story auf. Murot vom LKA hat was. Er ist hartnäckig, unangenehm, verbissen und verdammt klar im Kopf, trotz Tumor im Hof.

Ich fühlte mich immer mehr in einem alten Wallacefilm. Mein Staunen wurde immer größer. Spannung ohne große Aktionen, Geist anstelle von Action. Die Kesslers als Murots Trugbild, sureal ohne Ende.

Organhandel  im Taunus, zynisch und boshaft. Die Lösung genauso zynisch, irgendwie genial.

Ich bin geneigt diesen Tatort als Märchen zu bezeichnen.



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Montag, 21. November 2011

21.11.2011 - Tatort vom 20.11.2011 - Der Tote im Nachtzug - meine Kritik

Mey und Steyer in Hochform. Der irre Gegensatz von Arbeitstier Steyer zu Lebefrau Mey machen diesen Frankfurter Tatort so sehenswert.
Ein verkappter Selbstmord im Umfeld von Kundussoldaten, Mey und Steyer als Menschenfreunde, die menschlicher nicht handeln könnten und die lockere Art von Conny Mey (grandios gespielt von Nina Kunzendorf) als solches, haben mir einen schönen Tatortabend bereitet.
Danke und Glückwunsch an das Frankfurter Tatortteam.

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Montag, 24. Oktober 2011

24.10.2011 - Tatort vom 23.10.2011 - Mauerpark - meine Kritik

Auweia - aber fassen wir mal zusammen.
Da leben in Jahr 1988 zwei Zwillingsschwestern aus reichem Hause. Die eine wird vom jungen Hausverwalter geschwängert, verschweigt die Identität des Vaters. Die andere Schwester wird auf das Kind eifersüchtig, beschließt es zu entführen. Sie setzt das Kind in Gotha aus, das Kind überlebt, die Mutter stirbt verzweifelt. Das Lösegeld taucht nie auf.
Nach 23 Jahren beschließt das Entführungsopfer sich zu rächen und es beginnt ein Fall für Ritter uns Stark, den die beiden besser nie gesehen hätten.
Ich persönlich glaube nicht, dass es 1988 nicht möglich gewesen sein sollte, diesen Fall zu klären.
Damit beginnt für mich der Reigen der Unglaubwürdigkeiten.
Das Buch war vollkommen überladen, kein Problem wurde mehr als angedeutet.
Schade, Ritter uns Stark sind ein zu starkes Team, um sie in so einer unausgegorenen Story zu verbraten
.

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Montag, 10. Oktober 2011

10.10.2011 - Tatort vom 09.10.2011 - Das erste Opfer - meine Kritik

Der 2. Psychopathentatort in Folge. Bei Krimis mit Psychopathen als Täter kommt mir immer der Eindruck, dass der Autor sich die Sache ein wenig einfach macht. Bei psychopathischen Tätern muss man nicht so sehr auf Logik achten, ein Verrückter handelt nun mal "verrückt".
Im Gegensatz zum Borowsky-Tatort der letzten Woche hat sich das Autorentrio Brüggenthies/ Ard / Grosz aber bei diesem SWR Tatort sehr viel Mühe gegeben. Die Tätermotivation wirkte bis zu einem bestimmten Grad einleuchtend.
Großartig die unverdächtige Einführung des Täters gleich zu Beginn der Handlung. Ein wenig zu klassisch der Flirt des Täters mit KTU Assistentin Nika - aber passend.
Lannert und Bootz (Richy Müller und Felix Klare) spielen in gewohnt unspektakulärer Weise ihre Ermittlerrolle sehr souverän. Ein zügiger und nicht langweiliger Verlauf der Ermittlungen hält den Zuschauer in Atem.
Die großartige  Idee des geplanten Schlußmordes hätte durchaus ein wenig spektakulärer ausgeführt werden können.
Insgesamt ein zügiger Tatort ohne spektakuläre Höhepunkte.  Eine solide Leistung sowohl von Autoren als auch Schauspielern.



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Montag, 19. September 2011

19.09.2011 - Tatort vom 18.09.2011- Zwischen den Ohren - meine Kritik

Boerne und Thiel in unendlich guter Stimmung.
Das Thema "Intersexualität (Zweigeschlechtlichkeit, Zwittertum)" in einem Tatort zu thematisieren, birgt ein hohes Risiko. Zotenhafte Abschweifer sind nahezu vorprogrammiert. Die Idee von Autor Christoph Silber, diese Thematik in das Umfeld eines aufstrebenden, weiblichen Tennisstars zu platzieren, sicherte eine spannende und zügige Handlung.
Der Autor versteht auf besondere Art und Weise, das Gespann Thiel/Boerner einzusetzen. Die schon fast skurrile Art der gesamten Storyführung, unterstützt von so großartigen Typen wie Thiels Vater oder Boernes Assistentin, garantiert eine Art von Kurzweil, die keine andere Tatort Crew SO präsentieren kann.
Mag auch das Etikett "Krimi" nicht ganz passend sein, so rechtfertigt der souveräne Umgang des Autors mit skurrilen Typen und die großartige schauspielerische Leistung aller Beteiligten für diese Folge auf jeden Fall das Prädikat "besonders unterhaltsam".


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Montag, 12. September 2011

12.09.2011 - Tatort vom 11.09.2011 - Tod einer Lehrerin - meine Kritik

Lena und Mario schlittern in eine diffuse Story, die letztendlich im Thema "Mädchenbeschneidung" kulminiert.
Zwiespältig ist der Eindruck, der in mir bleibt. In gewohnter Weise agieren Lena und Mario in dem Fall. Routiniert und durchaus auch wieder witzig schlängeln sich die beiden durch die Fall stricke des Falles. Trotzdem fehlte mir der letzte Pfiff.
Alles in allen ein Standardtatort ohne herausragende Höhepunkte.


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Montag, 5. September 2011

05.09.2011 - Tatort vom 04.09.2011 - Altes Eisen - meine Kritik

Ballauf und Schenk glänzen in einer szenisch unheimlich dichten Inszenierung. Sozialdrama und Tatort geht nicht immer gut - hier ist es mehr als gut gegangen.
Die an und für sich skurrile Idee eines Ehepaares, deren Ehe vermeintlich scheitert, weil der Ehemann seine Transsexualität ausleben will und sich von der Frau trennt, um als Frau zu leben, andererseits aber seine Frau so sehr liebt, dass er mehr oder weniger weiter auf sie acht gibt, erweckt in mir den Verdacht, dass der Autor, Mario Giordano, hier wahre Erkenntnisse verarbeitet hat. Mein Verdacht hat sich im Verlauf des Filmes immer mehr erhärtet, da die Geschichte an sich so unheimlich stimmig wahr, dass ein reines Fantasieprodukt diese Stimmigkeit nach meiner Meinung nur schwerlich zu leisten vermag.
Die großartig eingefangenen Stimmung eines Kölner Stadtteils hat mich schlicht weg eingesogen und gefangen genommen. Der Umstand, dass die Mordgeschichte und die Aufklärung des Mordes an sich nahezu zu einer Randnotiz verkam, veranlasst mich normalerweise zu einer Abwertung einer Tatortfolge. Diese Folge macht hier eine rühmliche Ausnahme. Zu stark waren die schauspielerischen Leistungen der Akteure. Klaus Behrend (Max Ballauf), Dietmar Bär (Freddy Schenk) und Tessa Mittelstaedt (Franziska) als Ermittlerteam sind ein einzigartiger Genuss. Passend zum Liebesthema an sich auch die unglückliche Liebe des einsamen Wolfes Max, die frotzeligen Bemerkungen des Kollegen Schenk, die souveräne Art der Assistentin Franziska - kurzum gelungen.
Auf keinem Fall unerwähnt bleiben darf die großartige Leistung von Edgar Selge als transsexuelle Trudi Hütten. Diese schwierige Rolle  hat er so grandios gemeistert, dass diese Tatortfolge mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. 
Das war große Sonntagsabendunterhaltung.



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